Am Donnerstag, den 23. Juli 2026 waren Eltern und Interessierte zu einem kleinen Abschlusskonzert der Arbeitsgemeinschaft Chor eingeladen.

Nach einer musikalischen Begrüßung ging es gleich tierisch weiter: vom Tausendfüßler (dem es nicht leicht fiel, rückwärts zu gehen) , über Elefanten, Affen und einem Stinktier (die sich allesamt in eine Disco verirrt hatten), zu einem gefährlichen Dinosaurier (der zum Glück aber doch nicht so gefährlich war, wie zunächst angenommen), bis hin zu einem kleinen Floh (mit dem man kein Erbarmen hatte- er wurde dawuzelt). Aufgelockert wurde diese tierische Angelegenheit durch ein Geburtstagslied und den mehrsprachigen Kanon „Bruder Jakob“. Ein tänzerischer Ausflug mit „Robinson“ in seinem Luftballon durfte nicht fehlen.

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Volle Konzentration benötigten die Chorkinder, sowie alle Zuschauer, beim „Mitmachlied“. Das Lied „Mein Hut, der hat drei Ecken“ wurde nun durch den Gesang der Zuschauer ergänzt und die Chorkinder waren begeistert von dem tollen Klang (sogar mit Bass und zweiter Stimme!). Wer nicht aufpasste, sang in die Pause hinein, was sowohl den Chorkindern als auch den Zuschauern alles abverlangte.

Ein würdiger Abschluss war dann das Lied „Schaut ins Kloster rein“, welches die AG Chor bereits in Kooperation mit der AG Theater aufgeführt hatte.

Schließlich konnten bei der Zugabe alle Zuschauer beim „Tausendfüßler“ mitmachen, so dass ein sehr langer Tausendfüßler durch den Musiksaal wickelte und wackelte – bis er beim Rückwärtsgehen umfiel. Bumm!

Ein schöner Abschluss eines fleißigen Chor-Jahres!

(Elfi Frank)

An unserer Schule fand am 22. Juli die Preisverleihung des internationalen Englischwettbewerbs „The Big Challenge“ statt. In diesem Schuljahr nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 sowie zwei Achtklässler mit großem Engagement an dem Wettbewerb teil. „The Big Challenge“ ist ein europaweiter Englischwettbewerb, der jedes Jahr Millionen von Schülerinnen und Schülern motiviert, ihre Sprachkenntnisse auf spielerische Weise unter Beweis zu stellen. Dabei werden Aufgaben aus den Bereichen Wortschatz, Grammatik, Landeskunde und Leseverstehen gelöst.

Besonders erfreulich waren die hervorragenden Ergebnisse einiger Teilnehmer. Kevin Kastrati erzielte mit 293,8 von 300 möglichen Punkten ein außergewöhnliches Ergebnis. Damit belegte er den 10. Platz in Bayern und den 48. Platz bundesweit unter mehr als 37.500 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern in Deutschland. Ebenfalls beeindruckend schnitt Shafi Ebrahimi mit 289,5 Punkten ab und erreichte den 39. Platz in Bayern. Kevin Weiss belegte den 48. Platz in Bayern, Nicolaus Lindow den 50. Platz. Diese Platzierungen zeigen das hohe Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler und sind ein großer Erfolg für die Schule:

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Bei der Preisverleihung erhielten alle Teilnehmenden Urkunden sowie kleine Preise als Anerkennung für ihren Einsatz:

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Die betreuenden Lehrkräfte gratulierten den Schülerinnen und Schülern herzlich zu ihren Leistungen und lobten deren Fleiß und ihre Motivation. Die hervorragenden Ergebnisse machen deutlich, dass sich Engagement und regelmäßiges Üben auszahlen und sind ein Ansporn für zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs.

(Sebastian Koch)

 

Im Schuljahr 2025/2026 präsentierte die Theater-AG unserer Schule im Rahmen des Ettringer Jugendtheaters ihre neue Produktion „Die Formel“. Unter der Leitung des Autors und Regisseurs Peter Hakert-Rajkai entstand eine spannende filmische Umsetzung der gleichnamigen Krimikomödie, die das Publikum begeisterte.

Der Weg bis zur Premiere war jedoch alles andere als einfach. Ursprünglich als Bühnenstück geplant, stellte sich die Probenarbeit aufgrund der widrigen Rahmenbedingungen immer wieder als Herausforderung heraus. Lange stand keine geeignete Probenbühne zur Verfügung, Termine mussten flexibel angepasst werden und die Arbeit am Stück verlangte von allen Beteiligten ein hohes Maß an Durchhaltevermögen. Schließlich fiel die Entscheidung, die Inszenierung als Film umzusetzen – eine kreative Lösung, die neue Möglichkeiten eröffnete, zugleich aber auch zusätzliche Anforderungen an Schauspieler und Regie stellte. Dabei bewies Peter Hakert-Rajkai viel Geduld und Ausdauer, um die jungen Darsteller immer wieder zu motivieren und das Projekt Schritt für Schritt voranzubringen. Mit vereinten Kräften und buchstäblich in letzter Minute konnte das Vorhaben schließlich erfolgreich abgeschlossen werden.

Monatelang hatten die Schülerinnen und Schüler der Theater-AG an ihren Rollen gearbeitet, Figuren entwickelt und Szene für Szene gedreht. Neben schauspielerischem Talent waren vor allem Teamgeist, Kreativität und Ausdauer gefragt. Auch hinter den Kulissen wurde von Peter Hakert-Rajkai Enormes geleistet: Technik, Bühnenbild, Kameraarbeit und Filmschnitt trugen entscheidend zum Gelingen der Produktion bei.

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Bereits vor der Filmvorführung sorgte der Grundschulchor unter der Leitung von Elfi Frank für einen stimmungsvollen Auftakt. Mit einem eigens einstudierten Lied, begleitet von Schülerinnen und Schülern auf Xylofon und Metallofon sowie von Frau Frank an der Gitarre, eröffneten die Kinder das Programm. Eine durchdacht einstudierte Choreografie und die ansteckende Spielfreude der jungen Sängerinnen und Sänger begeisterten das Publikum und sorgten von Beginn an für eine erwartungsvolle Atmosphäre.

Die Handlung führt das Publikum in ein ungarisches Kloster, in dem ein geheimnisvoller Mord geschieht. Die Mönche geraten in Panik, bis die Neffen der berühmten Detektive Poirot und Holmes die Ermittlungen übernehmen. Auf ihrer Suche nach dem Täter stoßen sie auf eine geheimnisvolle Formel, die schließlich den Schlüssel zur Lösung des Falls liefert. Die gelungene Mischung aus Krimi, Humor und überraschenden Wendungen sorgte für beste Unterhaltung.

Mit viel Spielfreude überzeugten die jungen Schauspieler in ihren Rollen. Sebastian Jano, Nathan Wolniczak und Ryu Geiger verkörperten die Mönche mit sichtbarer Begeisterung, während Nicolaus Lindow als Detektiv Poirot und Alexander Hergenreider als Detektiv Holmes den Ermittlungen den nötigen Scharfsinn verliehen. Leon Olhovski übernahm die Rolle des Professors Kreill und trug ebenso wie das Maskottchen Ponsi zum Gelingen der Produktion bei.

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Die öffentliche Generalprobe am 15. Juli 2026 sowie die Vorführungen für die Grund- und Mittelschule am 20. und 21. Juli 2026 in der alten Turnhalle Ettringen waren gut besucht. Das Publikum honorierte den großen Einsatz aller Beteiligten mit langanhaltendem Applaus und würdigte besonders die gelungene Verbindung von Theater und Film. Das Projekt zeigte einmal mehr, dass Kreativität, Geduld und gemeinsames Engagement auch unter schwierigen Bedingungen zu einem beeindruckenden Ergebnis führen können.

(Sebastian Koch)

Am Montag, den 13. Juli 2026 besuchte Herr Rüger die Klassen 3/4 und 4, um gemeinsam mit den Kindern das Thema Strom näher zu beleuchten. Als ausgebildeter Elektriker ist er auf diesem Gebiet ein ausgewiesener Fachmann und konnte den Schülerinnen und Schülern viele interessante und anschauliche Einblicke in die Welt der Elektrizität geben.

Anhand eines Mini-Schaltkreises eines Hauses erklärte Herr Rüger den Kindern, wie Stromkreise funktionieren und welche wichtige Rolle dabei ein Sicherungskasten spielt. Besonders spannend war es, eine Sicherung auseinanderzubauen und ihr Innenleben genauer zu betrachten. Außerdem wurde thematisiert, wie man sich bei einem Stromunfall richtig verhält und welche Maßnahmen im Notfall wichtig sind. So lernten die Kinder nicht nur viel über Elektrizität, sondern wurden auch für die Gefahren und den sicheren Umgang mit Strom sensibilisiert. 

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Ein besonderer Höhepunkt des Tages waren die zahlreichen Experimente, bei denen die Kinder selbst aktiv werden durften. Mithilfe einer Batterie und eines Nagels konnten sie beispielsweise einen Elektromagneten herstellen und beobachten, wie der durch den Nagel fließende Strom diesen magnetisch machte. Außerdem durften die Schülerinnen und Schüler Spannungen messen und sogar kleine Lichtblitze entstehen lassen.

In Gruppen bauten die Schülerinnen und Schüler außerdem ein eigenes „Heißer-Draht“-Spiel. Dafür formten sie aus einem Draht eine bestimmte Strecke oder Figur. Anschließend musste diese mit einem Griff und einer Öse möglichst geschickt abgefahren werden, ohne den Draht zu berühren. Bei einer Berührung leuchtete ein Lämpchen auf. Dies galt es natürlich zu verhindern.

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Der Projekttag war für die Kinder sehr informativ und spannend. Sie konnten selbst experimentieren, viele eigene Fragen stellen und auf anschauliche Weise wichtige Zusammenhänge rund um das Thema Strom entdecken. Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn Rüger für diesen lehrreichen und abwechslungsreichen Einblick in die Welt der Elektrizität.

   
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