

Foto: Fabian Gebert, StMUK
Außerdem gratulieren wir der GS Tussenhausen und der Elsbethenschule Grundschule Memmingen aus unserem Landkreis, die bei dieser feierlichen Veranstaltung an der GS Gochsheim auch das Profil Sport-Grundschule verliehen bekamen.
Am 30. Januar 2026 machten sich die Lehrkräfte Herr Schuster und Herr Walter gemeinsam mit acht Schülern der Grundschule Ettringen auf den Weg ins Skigebiet Unterjoch. Begleitet wurden sie dabei von Stefan Huber, der die Gruppe tatkräftig unterstützte.
An diesem ersten Skitag stand vor allem das Kennenlernen des Skigebiets sowie die Vorbereitung auf den bevorstehenden Wettbewerb im Mittelpunkt. Die Schüler arbeiteten intensiv an ihrer Skitechnik und führten zahlreiche Übungen durch, um ihr Fahrverhalten zu verbessern. Dabei wurden unter anderem das sichere Kurvenfahren, die Kontrolle der Geschwindigkeit sowie das richtige Verhalten auf der Piste trainiert. Durch die vielen technischen Übungen konnten die Schüler bereits an diesem Tag deutliche Fortschritte machen und gewannen zunehmend Sicherheit auf den Skiern.
Am 10. Februar 2026 folgte schließlich der Wettkampftag, an dem sich die Schüler mit anderen Schulen aus dem Unterallgäu messen konnten.

Die Grundschule Ettringen trat mit zwei Gruppen an und zeigte dabei großen Einsatz sowie viel Teamgeist:
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Team 1
Vincent Konrad
Lenny Pohl
Antonia Labecka
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Team 2
Laura Rüger
Leonie Walter
Nina Huber
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3. Platz GS
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4. Platz GS
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Am Ende konnten sich die beiden Teams über einen dritten und einen vierten Platz freuen – ein sehr schönes Ergebnis, auf das die Schüler stolz sein konnten. Während des gesamten Tages unterstützten sie sich gegenseitig, fieberten miteinander mit und trugen so zu einer sehr positiven Atmosphäre innerhalb der Gruppe bei.
Neben dem sportlichen Erfolg kam auch das gemeinsame Erlebnis nicht zu kurz. Bei wunderbarem Winterwetter konnten die Schüler viele Fortschritte auf den Skiern machen und als Gruppe noch enger zusammenwachsen. In der Mittagspause genossen alle gemeinsam bei Pommes und Gummibärchen die Sonne und die beeindruckende Bergkulisse.

Die beiden Skitage waren für alle Beteiligten ein gelungenes Erlebnis und zeigten eindrucksvoll, wie sportliche Herausforderungen, gemeinsames Lernen und Teamgeist miteinander verbunden werden können.
In unserer achten Klasse fand ein Präventionsworkshop zum Thema Gruppendruck, Vapes und Alkohol statt. Ziel der Veranstaltung war es, die Schülerinnen und Schüler für riskante Situationen im Alltag zu sensibilisieren und sie in ihrer Fähigkeit zu stärken, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen.
Zu Beginn setzten wir uns mit Situationen auseinander, in denen es schwerfällt, „Nein“ zu sagen. Anhand eines Beispiels – Mia, die in der Pause keine Vape ausprobieren wollte und daraufhin von ihren Freundinnen und Freunden ausgelacht wurde – diskutierten wir, wie sich Gruppendruck anfühlen kann und welche Strategien helfen, standhaft zu bleiben. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigene Entscheidung sind.
Im Anschluss absolvierten die Schülerinnen und Schüler mit sogenannten Alkoholbrillen einen Parcours. Dabei mussten sie unter anderem einen Slalom laufen und einen Schaumstoffturm abwerfen. Diese praktische Übung verdeutlichte eindrucksvoll, wie stark Alkohol die Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Koordination beeinträchtigt.
Nach der Pause folgte eine interaktive Einheit mit Ja- und Nein-Schildern. Zu verschiedenen Aussagen und Fragestellungen positionierten sich die Teilnehmenden und begründeten anschließend ihre Entscheidung. Die daraus entstehenden Gespräche förderten einen offenen Austausch und regten zum Nachdenken an.

Der Workshop wurde von den Schülerinnen und Schülern als spannend und lehrreich empfunden. Er hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, eigene Grenzen zu kennen, zu setzen und sich nicht von Gruppendruck beeinflussen zu lassen.
Am Dienstag, den 10. Februar 2026 sind wir nach Augsburg gefahren. Wir waren schon ganz aufgeregt, denn an diesem Tag sollte Mathe einmal ganz anders stattfinden – nämlich in einer Kirche!
Die Klasse 3/4 hat die Ulrichskirche besucht. Dort haben wir gestaunt, wie viel Mathematik in so einem großen Gebäude steckt. Wir haben zum Beispiel römische Zahlen entschlüsselt und auf den Fliesen die unterschiedlichsten geometrischen Formen entdeckt und sogar selbst nachgelegt. Es war unglaublich, wo man überall Dreiecke, Rechtecke oder andere Muster finden kann!
Zum Schluss durften wir die Länge, Breite und Höhe der Kirche messen. Dafür haben wir ein Messrad benutzt – und sogar unseren eigenen Körper als Maß genommen. Besonders spannend war es, die Höhe der Kirche herauszufinden. Dafür haben wir einen Heliumluftballon an eine Schnur gebunden und gewartet, bis er oben an der Decke angekommen war. Dann haben wir die Schnur wieder heruntergezogen und ihre Länge gemessen. So konnten wir berechnen, wie hoch die Decke ist. Das war richtig cool und wir mussten ganz schön kreativ sein!

Die Klasse 4 war währenddessen im Dom unterwegs. Dort ging es um Orientierung im Raum. Mit einer Luftaufnahme des Doms haben die Kinder verschiedene Punkte zugeordnet und so ein erstes Gefühl dafür bekommen, wie man sich in einem großen Raum zurechtfindet. Danach arbeiteten sie in Zweiergruppen mit Rätselkarten. Auf den Karten standen Wegbeschreibungen, die sie zu bestimmten Orten im Dom führten. An jedem dieser Punkte fanden sie einen neuen Lösungsbuchstaben. Am Ende ergab sich daraus ein Lösungswort.
Unser Ausflug war also nicht nur lehrreich, sondern auch richtig spannend. Jetzt wissen wir: Mathe steckt wirklich überall – sogar in einer Kirche!
