Im Rahmen der Berufsorientierung besuchten wir die BAM Berufsausbildungsmesse im Forum Mindelheim. Dort waren viele Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulen unterwegs, um sich über ihre berufliche Zukunft zu informieren. Zahlreiche Firmen und Betriebe aus der Region präsentierten ihre Ausbildungsberufe und freien Ausbildungsplätze.
An den verschiedenen Ständen hatten wir die Möglichkeit, Fragen zu stellen und viele interessante Informationen über unterschiedliche Berufe zu erhalten. Besonders spannend waren die Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firmen, die uns von ihrem Arbeitsalltag berichteten und wichtige Tipps für den Einstieg ins Berufsleben gaben.
Die Messe war sehr gut organisiert und bot einen guten Überblick über die vielen Möglichkeiten nach der Schulzeit. Für viele Schülerinnen und Schüler war der Besuch eine interessante und hilfreiche Erfahrung bei der Berufswahl.
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Am Mittwoch, den 6. Mai 2026, war ein Ausflug anlässlich des „Welttag des Buches“ nach Mindelheim in die Buchhandlung „Sahl“ geplant. Wir, die 5. Klasse fuhren mit der Klasse 3/4 und der 4. Klasse gemeinsam mit unseren Lehrerinnen Frau Vogt, Frau Reichersdörfer, Frau Maier, Frau Städele und Frau Labecka um 8:15 Uhr mit dem Bus los. In Mindelheim angekommen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ging direkt zur Buchhandlung „Sahl“. Dort gab es viele Rätsel zum Thema „heimische Vögel“ an Stationen zu lösen. Die drei Gewinner erhielten jeweils einen Buchpreis. Außerdem schenkte Frau Sahl jedem Kind das Buch: „Der fliegende Klassenscooter“.

Nun wechselten die Gruppen und wir gingen zum Spielplatz an der Stadtmauer. Hier konnten wir Brotzeit machen, spielen oder in unseren neuen Büchern schmökern.

Es gefiel allen sehr gut. Danach liefen wir durch einen Schleichweg zum Marienplatz, wo sich alle Klassen wieder versammelten. Wir durften uns ein Eis oder Döner kaufen. Schließlich mussten wir nach kurzer Zeit zum Bus zurückkehren. Pünktlich zum Schulschluss kamen wir an der Schule an. Es war ein rundum gelungener Ausflug.
Am 5. Mai 2026 nahm die 8. Klasse an den digitalen Schülermedientagen teil, welche von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit organisiert wurde. In der Veranstaltung „Faktencheck USA: Wie wir über Donald Trump berichten“ erhielten wir Einblicke in die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten der Süddeutsche Zeitung. Die beiden Ressortleiter Katharina Riehl und Nicolas Richter erklärten, warum die Berichterstattung über den US-Präsidenten Donald Trump besonders schwierig ist. Dabei wurde deutlich, wie wichtig sorgfältige Recherche und das Überprüfen von Fakten im Journalismus sind.
Außerdem erfuhren wir, wie schnell sich Fake News und falsche Informationen über soziale Medien verbreiten können. Die Referierenden zeigten an aktuellen Beispielen, wie Aussagen von Politikern überprüft und eingeordnet werden. Besonders interessant war, dass viele Meldungen erst nach genauer Kontrolle veröffentlicht werden, damit die Leserinnen und Leser zuverlässige Informationen erhalten. Auch die Auswirkungen der amerikanischen Politik auf Europa und die Welt wurden angesprochen.
Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig Medienkompetenz und kritisches Denken heute sind. Wir wurden ermutigt, Nachrichten nicht sofort Glauben zu schenken, sondern deren Quellen genau zu prüfen.
(Sebastian Koch)

Am 30. April 2026 unternahm unsere Klasse einen Ausflug zur Logistikfirma Finsterwald. Gemeinsam fuhren wir mit dem Bus dorthin. Nach unserer Ankunft wurden wir freundlich von Daniela Jakob, Referentin für Personalentwicklung, begrüßt und mit Butterbrezen als kleine Stärkung empfangen.
Zu Beginn durften wir in einer Art „Speeddating“ Auszubildende und Mitarbeiter aus dem Ausbildungsbereich kennenlernen. Dabei erhielten wir viele interessante Einblicke in den Betrieb. So erfuhren wir, dass in der Firma rund 200 Mitarbeitende beschäftigt sind, darunter Fahrer, Büroangestellte, Lagerarbeiter und Verwaltungspersonal. Außerdem besitzt das Unternehmen etwa 100 Fahrzeuge, wie LKWs, Kühltransporter und Lieferwagen. Ein LKW kostet pro Tag ungefähr 500 Euro, da darin unter anderem Kraftstoff, Wartung und die Löhne der Fahrer enthalten sind. Besonders spannend fanden wir auch, dass die Firma eine eigene Werkstatt hat und ihre Fahrzeuge selbst repariert. Für Schülerinnen und Schüler besteht zudem die Möglichkeit, dort ein Praktikum zu machen, wobei man sich etwa drei Monate im Voraus bewerben sollte.
Im Anschluss erhielten wir Schutzkleidung und Sicherheitsschuhe, die wir während des gesamten Besuchs tragen mussten. Danach machten wir einen Rundgang durch die verschiedenen Bereiche der Firma. Uns wurde genau erklärt und gezeigt, wie die Firma arbeitet, welche Waren transportiert werden – dazu gehören Lebensmittel, Industriewaren, Konsumgüter und Baumaterialien – und wie diese verpackt und an andere Firmen geliefert werden. Besonders interessant war zu sehen, wie gut alles organisiert ist. Die Routen werden so geplant, dass möglichst keine Leerfahrten entstehen. Außerdem setzt die Firma zunehmend auf kraftstoffsparende Fahrzeuge und testet bereits den Einsatz von E-LKWs.

Während des gesamten Rundgangs konnten wir jederzeit Fragen stellen. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und erklärten uns alles verständlich, sodass wir viele neue und spannende Dinge lernen konnten.
