Am Mittwoch, den 22. Oktober 2025 nahmen alle Schüler und Schülerinnen der Klassen 3, 3/4 und 4 am ADAC-Programm „Toter Winkel“ teil. Im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr in Ettringen empfing uns ein Mitarbeiter des ADAC. Er zeigte uns, wo am Feuerwehrauto und damit auch an Bussen und einem LKW ein Toter Winkel zu finden ist.
Zunächst gab es den Auftrag, überall dort ein Hütchen zu positionieren, wo man vom Fahrer des Feuerwehrautos vermutlich nicht mehr gesehen werden konnte. Die Vermutungen wurden anschließend überprüft. Im Toten Winkel liegen alle Bereiche, außerhalb des Fahrzeuges, die der Fahrer trotz Spiegel nicht einsehen kann und der Bereich unmittelbar vor dem Feuerwehrauto.
Anschließend wurde eine Plane auf der rechten Seite des Feuerwehrautos ausgelegt, um den Toten Winkel sichtbar zu machen. Dort hat sich die Klasse platziert und nacheinander durfte jedes Kind ins Feuerwehrauto sitzen und in den Rückspiegel schauen – kein Kind konnte gesehen werden, sie waren alle im Toten Winkel! Die Schüler und Schülerinnen waren darüber sehr erstaunt.

Die Kinder nahmen wichtige Tipps und den Merkspruch: „Wenn ich den Fahrer nicht im Spiegel sehen kann, dann kann der Fahrer auch mich nicht sehen“ mit, um sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können.
Vielen Dank an den ADAC für die gute Vermittlung des Toten Winkels sowie an die Feuerwehr Ettringen für die Bereitstellung des Feuerwehrautos.
Der Übergang in die Grundschule ist für Kinder mit körperlichen Herausforderungen verbunden. Der Schul-ranzen wird zum täglichen Begleiter, der bei falscher Handhabung den wachsenden Rücken belasten kann. Das Präventionsprogramm „Schulranzen fit“ der AOK Bayern sensibilisiert Schüler, Lehrkräfte und Eltern frühzeitig für Rückengesundheit und fördert Bewegung als Ausgleich zum Schulalltag.
In den durchgeführten Unterrichtseinheiten in den Klassen 1/2a-c standen drei praktische Lernfelder im Fokus:
- Ergonomie: Die Kinder lernten, wie Tragegurte so eingestellt werden, dass der Ranzen eng am Körper anliegt, um Hebelkräfte zu minimieren.
- Richtiges Packen: Durch spielerische Übungen wurde vermittelt, dass schwere Gegenstände nah am Rücken platziert werden müssen und unnötiger Ballast zu vermeiden ist.
- Aktive Pause: Da ein kräftiger Rumpf die beste Prävention ist, wurden einfache Übungen zur Stärkung der Muskulatur und Koordination in den Alltag integriert.

Das Projekt zeigt auf, dass ein gut angepasster Ranzen bei ausreichender Bewegung kein Gesundheitsrisiko darstellt, sondern die motorische Entwicklung sogar unterstützen kann.
Am 20. Oktober hieß es für die Klasse 3/4: Turnschuhe an, Kopf einschalten und als Team zusammenhalten! In der Turnhalle drehte sich an diesem Projekttag alles um Teambuilding, Klassengemeinschaft und natürlich jede Menge Bewegung. Herr Walter hatte dafür viele spannende Spielideen vorbereitet, bei denen nicht nur gelaufen, geklettert und gelacht wurde, sondern auch echtes Teamwork gefragt war.
Schnell wurde klar: Alleine kommt man hier nicht weit – erfolgreich war nur, wer gemeinsam plante, sich gegenseitig half und anfeuerte. Ein echtes Highlight war das Spiel „Gefängnisausbruch“. Dieses konnte nur mit einer cleveren Taktik, ein paar kräftigen Muckis und ganz viel Vertrauen in die eigene Mannschaft gemeistert werden. Und siehe da: Gemeinsam war kein Hindernis zu groß!
Ganz nebenbei wuchs die Klasse an diesem Tag enger zusammen. Der neu gewonnene Teamgeist war auch in den folgenden Tagen im Klassenzimmer deutlich zu spüren – sei es beim Lernen, Arbeiten oder gegenseitigen Unterstützen. Denn eines haben alle gelernt: Gemeinsam ist man nicht nur im Sport stärker!

Am Freitag, den 17. Oktober 2025, organisierte die 8. Klasse unserer Schule eine besondere „Gesunde Pause“. Mit viel Engagement und Kreativität bereiteten die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Angebot an leckeren und ausgewogenen Snacks zu, das bei der Schülerschaft auf große Begeisterung stieß.
Das kulinarische Angebot war vielseitig und bot für jeden etwas: Von exotischen Reis-Bananen-Blättern über frisch zubereitetes Sushi bis hin zu knusprigen Pizzaschnecken und belegten Broten mit verschiedenen Belägen war für Abwechslung gesorgt. Besonders die selbstgemachten Spezialitäten zeigten, wie viel Mühe und Sorgfalt die Klasse in die Vorbereitung gesteckt hatte.
Die Vorbereitungen für die „Gesunde Pause“ waren ein Gemeinschaftsprojekt: Jede Schülerin und jeder Schüler hatte eine Aufgabe und trug so zum Gelingen des Tages bei. Ob beim Einkaufen, Zubereiten oder Verkaufen – die Klasse zeigte, wie gut sie zusammenarbeitet und Verantwortung übernimmt.

