Soziales Engagement für Albert Schweitzer, den Namenspatron unserer Schule
Im Jahr 2025 jährten sich sowohl der Geburtstag als auch der Todestag unseres Schulnamensgebers Albert Schweitzer. Weltweit wurde deshalb das Albert-Schweitzer-Jahr gefeiert. Auch wir wollten seinem Wirken und seinen humanitären Gedanken besondere Aufmerksamkeit widmen: Gemeinsam mit dem St.-Martin-Kindergarten, dem Elternbeirat und dem Kreisjugendring veranstalteten wir am 27. November 2025 am Nachmittag einen Adventsmarkt in der Schule.
Eröffnet wurde der Adventsmarkt durch unseren Schulchor zusammen mit der Klasse 3/4 unter Leitung von Frau Elfi Frank.

Der Kindergarten beteiligte sich mit einem besonderen Adventskalender, der KJR betreute eine kreative Bastelstation, und der Elternbeirat sorgte mit Kinderpunsch, Crêpes und weiteren Leckereien für das leibliche Wohl und bot eine zusätzliche Bastelstation an:


Unsere Schülerinnen und Schüler hatten mit viel Engagement vielfältige weihnachtliche Geschenke und Dekorationen hergestellt, die an Verkaufstischen angeboten wurden:



Außerdem hatten wir eine Ausstellung über Albert Schweitzer organisiert. Frau Richter vom Freundeskreis Albert Schweitzer hatte uns die Plakate und ein Diarama von Lambarene zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank dafür.



Die Einnahmen des Elternbeirats, des Kindergartens und des gelben Hauses blieben in deren Kassen und kommen somit unseren Schülerinnen und Schülern wieder zugute.
Im Sinne Albert Schweitzers stellten wir den Adventsbasar in den Dienst der Gemeinnützigkeit: Alle Einnahmen der schulischen Verkaufstische wurden an den Albert-Schweitzer-Freundeskreis in Augsburg gespendet, der damit Buruli-kranken Kindern in Lambarene, Gabun, der ehemaligen Wirkungsstätte Albert Schweitzers, hilft (https://albert-schweitzer-heute.de/dhv/). Mit dem großartigen Erlös in Höhe von 1.630,83 € helfen unsere Kinder den Kindern in Afrika. Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ an alle Beteiligten und Besucher.
Verkehrserziehung mit der Polizei
Im Rahmen der Verkehrserziehung besuchte die Polizistin Christine Breitruck in diesem Schuljahr die Klassen 1/2a-c sowie die 2d für jeweils eine Unterrichtsstunde.
Zunächst wurde das richtige Verhalten auf dem Schulweg besprochen. Die Kinder übten das Schauen nach „Links-Rechts-Links“, den Sicherheitsabstand zum Bordstein sowie die Bedeutung von Warnwesten und Leuchtmaterial für die eigene Sichtbarkeit.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Selbstbehauptung gegenüber Fremden. Die Schülerinnen und Schüler lernten, mutig „Nein“ zu sagen oder zu schreien und mit einer Stopp-Geste sowie durch Fußaufstampfen Grenzen zu setzen. Frau Breitruck betonte, wie wichtig es ist, wegzugehen und sich Hilfe bei Vertrauenspersonen zu suchen. Auch das Absetzen eines Notrufs (110 und 112) unter Beachtung der fünf W-Fragen wurde thematisiert.
Für die Sicherheit im Schulbus wurden klare Regeln vermittelt: - Abstand zum einfahrenden Bus halten. - Den Ranzen beim Einsteigen in der Hand tragen und während der Fahrt zwischen den Beinen abstellen. - Während der gesamten Fahrt sitzen bleiben und beim Aussteigen nicht drängeln. - Konflikte vermeiden nach dem Motto: „Der Klügere gibt nach“.
Zum Abschluss festigten die Kinder ihr Wissen spielerisch, indem sie Bildkarten mit richtigem und falschem Verhalten lachenden oder traurigen Smileys zuordneten.

Im Dezember nahm die 8. Klasse am Zeitungsprojekt ZISCH teil, bei dem die Mindelheimer Zeitung über einen Zeitraum von vier Wochen kostenfrei zur Verfügung stand. Das Projekt ließ sich vielseitig und flexibel in den Unterricht integrieren und bot eine intensive Auseinandersetzung mit dem Medium Tageszeitung – sowohl in gedruckter Form als auch digital.
Ein zentrales Anliegen des Projekts war die Förderung der Lese- und Medienkompetenz. Gerade in einer von Informationen geprägten Gesellschaft ist Medienkompetenz von großer Bedeutung, da sie Jugendlichen hilft, Inhalte kritisch zu hinterfragen, einzuordnen und zu bewerten. Im Unterricht setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit aktuellen regionalen und überregionalen Themen auseinander, diskutierten Nachrichten und bereiteten Kurzreferate vor.
Insgesamt trug das Projekt dazu bei, das Interesse an aktuellen Ereignissen zu stärken und den bewussten Umgang mit Medien zu fördern. Die Klasse bewertete die Teilnahme am Zeitungsprojekt als bereichernde und gelungene Erfahrung.
(Sebastian Koch)
(Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Augsburg-Schwaben-ZISCH-ganz-frisch-id54180281.html)
In Zusammenarbeit mit dem TSV Schwabmünchen und dem Basketballtrainer Henrik Pickl erlebten die Schülerinnen und Schüler der 3. - 6. Klassen einen Basketballtag.

Die Kinder übten sich an verschiedenen Stationen und lernten dabei die attraktive Sportart näher kennen. Mathematik kam aber auch nicht zu kurz: So mussten die Sportler dribbeln und gleichzeitig rechnen. Den Korb zu treffen, macht natürlich am meisten Spaß. Henrik erklärte, dass die obere Ecke – die „Zauberecke“ - anzupeilen ist, damit der Ball in den Korb geht. Über das Spiel „Mattenball“ kam es dann zum Schluss zu einem richtigen Basketballspiel.


Nives aus der 8. Klasse und Jonas aus der 7. Klasse hatten bereits einige Tricks im Verein kennen gelernt und konnten deshalb Henrik helfen, einen besonderen und schweißtreibenden Sporttag an der Schule zu gestalten.

Wir danken Frau Stuhler ganz herzlich, die diesen unvergesslichen Sporttag initiiert und einen Verein gesucht hatte.
