Zusätzlich zur Fahrradausbildung nahmen wir, die vierten Klassen, an der ADAC Aktion „Der tote Winkel“ teil. Am 12. und am 21. Mai 2021 machten wir uns auf den Weg zur Freiwilligen Feuerwehr in Ettringen, wo wir auf Frau Gehring vom ADAC trafen. Zunächst bekamen wir den Auftrag, überall dort um das Feuerwehrauto herum Hütchen zu verteilen, wo wir als Fahrradfahrer vom Fahrer des Feuerwehrautos vermutlich nicht gesehen werden konnten.

Wir überprüften unsere Vermutungen danach natürlich, indem wir uns an jeden Ort stellten, an den wir ein Hütchen platziert hatten. Von dort aus versuchten wir, dem Fahrer zuzuwinken.

Das Highlight war, als sich jedes Kind selbst ins Feuerwehrauto setzen durfte, um zu sehen, ob es zu seinen Mitschülern an den verschiedenen Stellen außerhalb des Autos, Blickkontakt aufnehmen konnte.

Nachdem wir alle Plätze um das Fahrzeug herum auf mögliche tote Winkel untersucht hatten, rollte Frau Gehring eine große gelbe Plane aus, die einen der toten Winkel des Feuerwehrautos sichtbar machte. Genau an dieser Stelle dürfen wir auf keinen Fall mit unserem Fahrrad stehen bleiben.

Nun sind wir bestens darauf vorbereitet, sicher mit unserem Fahrrad im Straßenverkehr teilzunehmen und die gefährlichen toten Winkel zu meiden.

Die Klassen 4a und 4b häkeln Amigurumi

Amigurumi bezeichnet die japanische Art des Strickens und Häkelns von kleinen Tieren oder anderen Figuren, die mit menschenähnlichen Merkmalen ausgestattet sind. Amigurumi werden in Einzelteilen hergestellt und dann miteinander verbunden.

Auch wenn die fertigen Figuren oft sehr detailreich und schwierig aussehen, ist diese Häkelform gar nicht so schwer wie es scheint. Es werden ausschlie9lich Häkelgrundkenntnisse benötigt und damit ist das Projekt bestens für Anfänger geeignet.

Nicht nur ich, auch die Schülerinnen und Schüler haben sich regelrecht in diese kleinen Tiere verliebt und konnten es kaum erwarten, "drauflos" zu häkeln. Alle waren voller Begeisterung dabei und ließen niedliche, individuelle Fantasiewesen entstehen.

Amigurumi

Klaudia Kornes, Fachlehrerin EG

   
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