Am 14. Oktober 2026 nahm unsere 9. Klasse an einem Workshop zum Thema Medienkonsum teil. Dabei beschäftigten wir uns mit der Frage, welche Rolle digitale Medien in unserem Alltag spielen und welche Chancen und Risiken sie mit sich bringen.
Zu Beginn setzten wir uns mit verschiedenen Themen auseinander, darunter Cybermobbing, Mediensucht und der verantwortungsvolle Umgang mit sozialen Medien. Wir erhielten unterschiedliche Aufgaben, die wir auf kleinen Karten bearbeiteten. Dabei überlegten wir zum Beispiel: Was ist gut an Social Media und was ist schlecht? und Woran erkennt man eine Mediensucht? Anschließend stellten wir unsere Ergebnisse gemeinsam vor und tauschten unsere Gedanken und Erfahrungen aus.
Außerdem wurden wir gefragt, was Medien für uns persönlich bedeuten und welche digitalen Angebote wir besonders häufig nutzen. Dabei fiel besonders oft der Name TikTok. Aber auch Gaming, das Schreiben von Nachrichten und der Kontakt zu Freunden spielten eine wichtige Rolle. Dadurch wurde deutlich, wie selbstverständlich digitale Medien zu unserem Alltag gehören und wie vielseitig wir sie nutzen – zum Spaß, zur Unterhaltung und um mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben.
Der Workshop machte uns auch darauf aufmerksam, dass Medien nicht nur Vorteile haben. Cybermobbing, ein zu hoher Medienkonsum oder die Vernachlässigung anderer Aktivitäten können zu Problemen führen. Deshalb ist es wichtig, das eigene Nutzungsverhalten zu hinterfragen, Warnsignale ernst zu nehmen und auch einmal bewusst eine Pause vom Handy oder Computer einzulegen.
Zum Abschluss bekam jede Schülerin und jeder Schüler ein kleines Blatt, auf das wir schreiben sollten, was uns persönlich guttut. Die Zettel wurden anschließend an die Tafel gehängt. Dabei wurde deutlich, dass es neben digitalen Medien viele andere Dinge gibt, die uns glücklich machen und Kraft geben können, beispielsweise Zeit mit Freunden und Familie, Hobbys, Sport oder einfach Momente der Ruhe.
Insgesamt war der Workshop eine gute Gelegenheit, über unseren eigenen Medienkonsum nachzudenken. Wir konnten unsere Erfahrungen austauschen, neue Erkenntnisse gewinnen und darüber sprechen, wie wir digitale Medien bewusst und verantwortungsvoll nutzen können. Dabei wurde uns klar, dass Medien ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens sind, es aber genauso wichtig ist, auf uns selbst und unser Wohlbefinden zu achten.
