Vom 15. bis zum 17. Juli 2026 verbrachte die vierte Klasse ihren Schullandheimaufenthalt in der Umweltstation in Legau. Die drei Tage boten den Kindern viele spannende Erlebnisse, interessante Einblicke und natürlich auch jede Menge gemeinsamer Zeit.

Eine besondere Erfahrung war bereits die Unterkunft: Die Kinder durften in eigenen kleinen Häuschen wohnen und konnten so das Schullandheim ganz besonders erleben. Am ersten Nachmittag stand eine Kräuterwerkstatt auf dem Programm. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler viel über verschiedene Kräuter und konnten selbst aktiv werden, indem sie ihr eigenes Kräutersalz herstellten.

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Am zweiten Tag besuchten wir das Werk von Rapunzel. Dort erhielten die Kinder interessante Einblicke in die Produktion und erfuhren viel über gesunde Ernährung und biologischen Anbau. Anschließend ging es auf einen Spielplatz, bevor die Kinder bei der Haselnuss-Rallye ihr Wissen und ihren Entdeckergeist unter Beweis stellen konnten. 

Am letzten Abend gab es ein gemeinsames Lagerfeuer mit Stockbrot. Das gemütliche Zusammensitzen wurde jedoch bald durch ein Gewitter unterbrochen, das alle kurzzeitig in Aufruhr versetzte.

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Am letzten Tag hieß es schließlich schon wieder Abschied nehmen und die Heimreise anzutreten. Glücklich und zufrieden kehrten die Kinder nach Hause zurück. Der Schullandheimaufenthalt war eine schöne und wertvolle gemeinsame Erfahrung und ein gelungener Abschluss der Grundschulzeit. Die vielen gemeinsamen Erlebnisse werden den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

   
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