Im November 2024 ging es los, nachdem Chris Walter seine Idee in einen Plan umgesetzt hatte. Eine Grube wurde ausgehoben und der Bauhof (Michael Steffens, Andreas Schwarzenbacher, Siegfried Miller und Stefan Hofberger) hat das Fundament gegossen. Die Gemeinde Ettringen hatte uns seine Arbeiter kostenlos zur Verfügung gestellt. Dann folgte die Grundkonstruktion, ein Holz-Ständer wurde gebaut.

Im Frühjahr 2025 wurden die Platten und das Dach montiert und die Griffe befestigt. Dabei kam uns Fa. Duscher/Henkel sehr entgegen, insbes. Florian und Joachim Duscher und Manfred Ziegler, die uns das Material und die Arbeitszeit nicht berechneten.
Die beiden Hauptakteure, Chris Walter und unser Hausmeister, Georg Hörterich (genannt Hotto), wurden in diesen Phasen von einigen Schülern tatkräftig unterstützt: Ben Maier, Florian Steffens und Tobias Kürten aus der 8. Klasse, Leon Sirch und Elias Peter aus der 6. Klasse und Thomas Ruf, Tim und Ben Ohnesorge aus der 4. Klasse. Alle haben mit viel Herzblut, Muskelkraft und Engagement die Fertigstellung des Boulderturms vorangetrieben.
Die beiden Hauptakteure, Chris Walter und unser Hausmeister, Georg Hörterich (genannt Hotto), wurden in diesen Phasen von einigen Schülern tatkräftig unterstützt: Ben Maier, Florian Steffens und Tobias Kürten aus der 8. Klasse, Leon Sirch und Elias Peter aus der 6. Klasse und Thomas Ruf, Tim und Ben Ohnesorge aus der 4. Klasse. Alle haben mit viel Herzblut, Muskelkraft und Engagement die Fertigstellung des Boulderturms vorangetrieben.



Schließlich führte die 4. Klasse mit ihrer Klassenlehrerin Frau Vogt das Projekt „Bouldertag“ durch, bei dem die Boulderregeln kreativ gestaltet und in Plakatform gebracht wurden.
Abschließend musste der Untergrund mit Hackschnitzeln federnd gemacht werden, um die Verletzungsgefahr bei einem Sturz so minimal wie möglich zu halten. Auch dabei half uns der Bauhof.


Die Genehmigung für die Inbetriebnahme gab uns Herr Doll vom TÜV, der dies in seiner Freizeit und ehrenamtlich erledigte.
Am Schulfest hat Pater Michael den Kletterturm gesegnet. Möge dieser Ort nicht nur sicher, sondern auch ein Ort des Miteinanders und der Freude sein – ein Platz, an dem Kinder lernen, dass man manchmal loslassen muss, um höher zu kommen.

Da steht er nun – stark, einladend, bereit erobert zu werden. Ein Ort zum Spielen, zum Wachsen, zum Über-sich-Hinaus-wachsen. Denn jeder Griff nach oben ist auch ein kleiner Schritt zu sich selbst.

Ein Kletterturm ist mehr als nur ein Bauwerk. Er ist ein Symbol für Mut, für das Ausprobieren, für Gemeinschaft. Und wie bei jedem Aufstieg braucht es unten jemanden, der sichert, der unterstützt, der anfeuert.

Die Entstehung des Bauwerks zeigt eindrucksvoll, wie viel möglich ist, wenn Schule, Gemeinde und Vereine zusammenwirken: ein lebendiges Beispiel für gelebte Verantwortung und Projektlernen mit Kopf, Herz und Hand.
Auf das Herzlichste bedanken wir uns bei allen Helferinnen und Helfern, bei den Sponsoren und den unterstützenden Firmen. Jeder von ihnen war wie ein starker Pfeiler im Fundament dieses Turms – ohne sie würde er nicht stehen.
