Angefangen hat alles damit, dass Herr Hildner vor den Osterferien um Schulmaterial für eine Schule in Nepal bat. Er wollte mit dem Verein „Friends of Chepel“ eine sehr abgelegene Region besuchen.
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Chepel ist ein kleiner Ort im Nordosten Nepals an der Grenze zu Tibet. Es liegt östlich der Hauptstadt Kathmandu und ca. 40 km bzw. acht Tagesmärsche südöstlich vom Mount Everest auf 2300 m über NN. Vom Flughafen aus ist es nach einer mehrtägigen Jeepfahrt und Wanderung zu erreichen. Dort leben ca. 400 Einwohnern, die 70 Häuser sind sehr verstreut und alle mit Mais- und Kartoffelfeldern umgeben. Bis vor wenigen Jahren gab es dort keinen Strom, kein fließendes Wasser und die Schule hatte einen Lehmboden, keine Fenster und keinerlei Heizmöglichkeiten.
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Herr Hildner erzählte nach seiner Rückkehr, dass der Sportplatz nicht befestigt sei. Wenn also ein Ball in den Abgrund fällt, gibt es für mehrere Wochen keinen Sportunterricht, bis wieder ein neuer Ball besorgt wird.
Die Klassenzimmer sind sehr einfach eingerichtet und müssen Platz für viele Schülerinnen und Schüler bieten. Außerdem tragen die Kinder Schuluniform.
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Die Freude bei der Spendenübergabe war riesig: Herr Hildner hatte Schulhefte, Schreibmaterial, Lineale, einen Zirkel, der sofort weggesperrt wurde, weil er so kostbar ist, Knetmasse, eine Neuheit für die Kinder, das Spiel Stapelmännchen, … dabei.
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Als kleines Dankeschön gab es eine Tanzvorführung, die Herr Hildner gefilmt hat, um sie uns zu zeigen. Außerdem brachte er uns auch Geschenke mit: Schals (Kathas), mit denen Gäste begrüßt werden.






