Am Donnerstag, 24. Oktober 2024 fand eine besondere Veranstaltung für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 statt: eine Vorstellung von verschiedenen Blasinstrumenten. Ziel war es, den Kindern die Welt der Musik näherzubringen und sie für das Musizieren zu begeistern.

Zu Beginn wurden die Kinder von Sabine Rüger von der Blaskapelle Ettringen und ihrer Musikkollegin begrüßt und in die Welt der Blasinstrumente eingeführt. Die Kinder erfuhren zunächst etwas über die Blaskapelle und ihre Bedeutung im Dorfleben. Anschließend wurden die Instrumente einzeln vorgestellt. Dazu gehörten unter anderem die Querflöte, die Klarinette, die Tuba und die Trompete. Jedes Instrument wurde von der erfahrenen Musikerin gespielt, die die Besonderheiten des jeweiligen Instruments erklärte und demonstrierte, wie es klingt. Die Kinder konnten hören, wie unterschiedlich und einzigartig die Instrumente klingen und wie sie sich in der Lautstärke und Klangfarbe voneinander unterscheiden.

Blasinstr

Nach der Vorstellung der Instrumente durften die Schülerinnen und Schüler die Instrumente selbst ausprobieren. Unter Anleitung konnten sie einfache Töne spielen und erleben, wie es sich anfühlt, ein Blasinstrument zu halten und zu spielen. Dabei wurde besonders auf Hygiene und Sicherheit geachtet: Mundstücke wurden nach jedem Gebrauch desinfiziert, und die Kinder hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Unterstützung zu erhalten. Die Veranstaltung stieß bei den Schülerinnen und Schülern auf großes Interesse.

Viele Kinder waren von der Vielfalt der Instrumente und den Klängen begeistert und bekundeten Interesse, ein Blasinstrument zu erlernen. Einige Schülerinnen und Schüler zeigten so viel Begeisterung, dass sie sich nach der Vorstellung direkt nach Möglichkeiten erkundigten, Instrumentalunterricht zu nehmen.

Am Freitag, den 18.10.2024, nahmen die Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klasse gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen, Frau Aßner und Frau Städele, an dem spannenden Projekt „Achtung Auto 2.0“ der ADAC Stiftung teil. Ziel der Aktion war es, den Kindern wichtige Verkehrsregeln und das richtige Verhalten im Straßenverkehr näherzubringen – vor allem im Hinblick auf den Bremsweg und die Reaktionszeit.

Trotz des regnerischen Wetters zeigten die Schüler großes Interesse und waren mit viel Eifer bei der Sache. Eine zentrale Erkenntnis des Tages war, dass es gar nicht so einfach ist, ein Auto sofort zum Stehen zu bringen. Gemeinsam erarbeiteten die Kinder mit Unterstützung des ADAC-Teams die wichtige Formel: Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg. Diese einfache Gleichung half den Schülern zu verstehen, dass man, selbst wenn man sofort reagiert, noch eine gewisse Strecke zurücklegt, bevor das Auto vollständig zum Stillstand kommt.

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Besonders eindrucksvoll war der Praxisteil des Projekts. In verschiedenen Übungen konnten die Kinder selbst erleben, wie sehr ein Handy vom Verkehrsgeschehen ablenken kann. Diese praktischen Erfahrungen verdeutlichten ihnen, wie gefährlich es ist, unaufmerksam im Straßenverkehr zu sein.

Zum krönenden Abschluss durften die Kinder im Auto des ADAC mitfahren und bei einer Vollbremsung aus 30 km/h miterleben, wie stark die Kräfte wirken und wie lang der Anhalteweg tatsächlich sein kann. Dieses Erlebnis sorgte für staunende Gesichter und wird den Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Ein herzlicher Dank gilt Toni Meindel von der ADAC-Stiftung, der das großartige Projekt „Achtung Auto 2.0“ mit viel Engagement begleitet hat. Sein Wissen und seine praxisnahen Erklärungen haben den Schülern wichtige Einblicke in die Verkehrssicherheit gegeben. Ein großer Dank geht zudem an Frau Städele und Herrn Hörterich für die Organisation des Projekts.

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