Fit werden und auch bleiben – das ist das Ziel der „Deutschen Herzstiftung“. Wer schon von klein auf Sport treibt, verringert das Risiko späterer Herzerkrankungen. Mit dem Projekt „Skipping Hearts“, das sich an Grundschulkinder richtet, möchte die Stiftung Kinder wieder zu mehr Bewegung motivieren. 

Am 01.06. 2016 konnten die Viertklässler in einem 90-minütigen Workshop die Grundtechniken des Rope Skippings – so wird das sportliche Seilspringen genannt – erlernen. Workshopleiter Reinhold Schedler von der „Deutschen Herzstiftung“ brachte den Kindern mit viel Engagement zahlreiche Sprungvarianten bei, die alleine und auch zu zweit durchgeführt werden.

Dass Rope Skipping so richtig anstrengend ist, konnte man schnell an den roten Köpfen erkennen. Trotzdem waren alle voller Eifer und Ehrgeiz dabei und konnten in einer anschließenden kurzen Vorführung Eltern und Schülern die neu erlernten Sprünge zeigen. Danach waren alle Anwesenden eingeladen, sich selbst ein Seil zu schnappen und das Springen zu probieren.

Zurück bleibt bei den meisten nicht nur ein Muskelkater, sondern auch der Vorsatz, das Springseil auch zu Hause wieder einmal in die Hand zu nehmen.

 

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Der Konsum von Tabak, Cannabis und anderen Genuss- und Suchtmitteln scheint in unserer heutigen Gesellschaft allgegenwärtig zu sein. Verschiedenstes Konsumverhalten betrifft auch unsere Jugendlichen.

Um diesem Suchtverhalten vorzubeugen, fand unter dem Motto „Stark im Leben“  an der Albert-Schweitzer-Mittelschule Ettringen ein Projekt zur Suchtprävention für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse statt.

Die Jugendsozialarbeiterin an der Albert-Schweitzer-Mittelschule, Frau Diplomsozialpädagogin Elisabeth Behr organisierte das Projekt mit der Psychosozialen Beratungsstelle der AWO in Memmingen. Frau Ursula Hiller von der Suchtberatungsstelle führte zusammen mit Frau Behr den Workshop durch. Sie erarbeiteten mit den Schülern in Kleingruppen die Funktion von Suchtmitteln und den Umgang mit eigenen Bedürfnissen. Die Schülerinnen    und Schüler sollten eigene süchtige Verhaltensweisen erkennen und nachvollziehen, wie und wann jemand leicht in Abhängigkeit geraten kann.

Der Workshop fand großen Anklang bei den Jugendlichen. „Stark im Leben stehen die Schüler, wenn sie alternatives Verhalten zum Suchtmittelkonsum kennen und in schwierigen Lebenssituationen auf Freunde, Familie und Hobbys zurückgreifen können“, so das Fazit von Frau Elisabeth Behr über den Workshop.

 

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Die Klassen 3a und 3b haben in diesem Schuljahr an den Mathematik-Teammeisterschaften teilgenommen. Unsere Schulsiegerinnen Johanna Huber, Annika Pfandzelter und Emma Ederle konnten auf Landkreisebene einen tollen Erfolg erzielen. Sie erreichten den ersten Platz  und dürfen nun am 08. Juni  beim Finale in Augsburg den Landkreis Unterallgäu vertreten.

Wir gratulieren unseren drei Mädchen ganz herzlich zu diesem beachtlichen Sieg und wünschen viel Erfolg in Augsburg. 

 

Presse

 

Dieser Frage gingen wir, die Klasse 5, im Schulmuseum in Ichenhausen nach. Wir untersuchten, mit welchen Techniken Bilder in Büchern gemalt werden. Anschließend durften wir selbst einmal versuchen, ein Bild zu illustrieren. Das war eine spannende Aufgabe!

Nachmittags durften wir noch Unterricht im „historischen Klassenzimmer“ genießen. Wir staunten nicht schlecht, wie streng es früher in der Schule zuging!

Das war ein toller Ausflug, der uns noch lange in Erinnerung bleibt!

 

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