Der Konsum von Tabak, Cannabis und anderen Genuss- und Suchtmitteln scheint in unserer heutigen Gesellschaft allgegenwärtig zu sein. Verschiedenstes Konsumverhalten betrifft auch unsere Jugendlichen.

Um diesem Suchtverhalten vorzubeugen, fand unter dem Motto „Stark im Leben“  an der Albert-Schweitzer-Mittelschule Ettringen ein Projekt zur Suchtprävention für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse statt.

Die Jugendsozialarbeiterin an der Albert-Schweitzer-Mittelschule, Frau Diplomsozialpädagogin Elisabeth Behr organisierte das Projekt mit der Psychosozialen Beratungsstelle der AWO in Memmingen. Frau Ursula Hiller von der Suchtberatungsstelle führte zusammen mit Frau Behr den Workshop durch. Sie erarbeiteten mit den Schülern in Kleingruppen die Funktion von Suchtmitteln und den Umgang mit eigenen Bedürfnissen. Die Schülerinnen    und Schüler sollten eigene süchtige Verhaltensweisen erkennen und nachvollziehen, wie und wann jemand leicht in Abhängigkeit geraten kann.

Der Workshop fand großen Anklang bei den Jugendlichen. „Stark im Leben stehen die Schüler, wenn sie alternatives Verhalten zum Suchtmittelkonsum kennen und in schwierigen Lebenssituationen auf Freunde, Familie und Hobbys zurückgreifen können“, so das Fazit von Frau Elisabeth Behr über den Workshop.

 

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Die Klassen 3a und 3b haben in diesem Schuljahr an den Mathematik-Teammeisterschaften teilgenommen. Unsere Schulsiegerinnen Johanna Huber, Annika Pfandzelter und Emma Ederle konnten auf Landkreisebene einen tollen Erfolg erzielen. Sie erreichten den ersten Platz  und dürfen nun am 08. Juni  beim Finale in Augsburg den Landkreis Unterallgäu vertreten.

Wir gratulieren unseren drei Mädchen ganz herzlich zu diesem beachtlichen Sieg und wünschen viel Erfolg in Augsburg. 

 

Presse

 

Dieser Frage gingen wir, die Klasse 5, im Schulmuseum in Ichenhausen nach. Wir untersuchten, mit welchen Techniken Bilder in Büchern gemalt werden. Anschließend durften wir selbst einmal versuchen, ein Bild zu illustrieren. Das war eine spannende Aufgabe!

Nachmittags durften wir noch Unterricht im „historischen Klassenzimmer“ genießen. Wir staunten nicht schlecht, wie streng es früher in der Schule zuging!

Das war ein toller Ausflug, der uns noch lange in Erinnerung bleibt!

 

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Am 11. 5. 2016 fand im Mehrzweckraum unserer Schule für die 5., 6. und 7. Klasse eine Technik-Rallye statt. An vielen Stationen konnten die Schüler verschiedene handwerkliche und technische Tätigkeiten ausprobieren.

Bei der Lederverarbeitung konnte man Leder ausschneiden, Nieten einsetzen und sich zum Beispiel ein Armband machen. An der Station Laubsägen haben wir uns einen Anhänger gemacht. Man konnte sich eine Figur aussuchen, auf Holz aufzeichnen und dann aussägen. Beim Löten nahm man sich ein Holzstück, hat etwas aufgemalt und es anschließend eingebrannt. Aber man musste gut auf-passen, denn die Spitze war sehr heiß. Hämmern war auch angesagt. Hier konnten wir Nägel reinhauen und mit einer Zange wieder herausziehen. Bei der „Zauber-kartoffel“ musste man eine Knetkugel in vier Schritten zerteilen. An der nächsten Station schnitten wir mit einem speziellen Werkzeug Stücke von einem Kupferrohr ab. Das haben wir dann geschliffen und zu einem Ring gemacht. Das war mit Abstand die schwerste Station, weil man da seine Kraft einsetzen musste.

Außerdem konnten wir noch einen Ast absägen, ein Werkzeugrätsel machen, Kabel miteinander verbinden, bohren, schrauben und vieles mehr. Leider hat die Zeit nicht für alles gereicht.

Es waren auf alle Fälle interessante zwei Stunden und wir hatten sehr viel Spaß. Das könnten wir gerne öfter machen!

geschrieben von Schülern der 6. Klasse

 

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