Unter dem Motto „Bunte Olympiade“ anlässlich der XXXI. Olympischen Spiele in Rio veranstaltete die Schule für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern, Großeltern … bei herrlichem Wetter ein Schulfest, bei dem sportliche, künstlerische, musikalische und informative Aktivitäten angeboten wurden.

Jede Klasse überlegte sich etwas Besonderes und stellte es am Schulfest entsprechend vor. Der Elternbeirat kümmerte sich um die Verpflegung und sorgte dafür, dass das Schulfest in geselliger Runde zu Ende ging.

 

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Im Rahmen des Schulfestes wurde die Schulpartnerschaft mit der Fa. Finsterwalder, Türkheim besiegelt.

 

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Jedes Kind soll die Zeit bekommen, die es braucht.

Neben weiteren  27 Grundschulen erhielt unsere Grundschule ab dem Schuljahr 2016/17 das Schulprofil „Flexible Grundschule".

Die Urkunde dazu wurde am 14. Juli 2016 der Albert-Schweitzer-Grundschule feierlich durch  Ministerialdirektor Herbert Püls überreicht.

Die bayerische Grundschule wird mit einer flexibel organisierten Eingangsstufe jedem einzelnen Kind noch besser gerecht. Hier soll jedes Kind genau die Zeit bekommen, die es braucht, um sich die elementaren Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen anzueignen.

Damit ist es den Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Grundschule Ettringen möglich, die ersten beiden Jahrgangsstufen in einem, in zwei oder auch in drei Jahren zu durchlaufen – je nach individuellen Fähigkeiten, Begabungen und eigenem Lerntempo.

Sowohl das Lehrerkollegium wie auch die Eltern freuen sich sehr darüber, nun flexibel starten zu dürfen und sind überzeugt davon, dass sie mit diesem besonders kindgerechten Schulstart ein solides Fundament für eine gelingende Schullaufbahn für jedes einzelne Kind legen können.

 

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Fit werden und auch bleiben – das ist das Ziel der „Deutschen Herzstiftung“. Wer schon von klein auf Sport treibt, verringert das Risiko späterer Herzerkrankungen. Mit dem Projekt „Skipping Hearts“, das sich an Grundschulkinder richtet, möchte die Stiftung Kinder wieder zu mehr Bewegung motivieren. 

Am 01.06. 2016 konnten die Viertklässler in einem 90-minütigen Workshop die Grundtechniken des Rope Skippings – so wird das sportliche Seilspringen genannt – erlernen. Workshopleiter Reinhold Schedler von der „Deutschen Herzstiftung“ brachte den Kindern mit viel Engagement zahlreiche Sprungvarianten bei, die alleine und auch zu zweit durchgeführt werden.

Dass Rope Skipping so richtig anstrengend ist, konnte man schnell an den roten Köpfen erkennen. Trotzdem waren alle voller Eifer und Ehrgeiz dabei und konnten in einer anschließenden kurzen Vorführung Eltern und Schülern die neu erlernten Sprünge zeigen. Danach waren alle Anwesenden eingeladen, sich selbst ein Seil zu schnappen und das Springen zu probieren.

Zurück bleibt bei den meisten nicht nur ein Muskelkater, sondern auch der Vorsatz, das Springseil auch zu Hause wieder einmal in die Hand zu nehmen.

 

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Der Konsum von Tabak, Cannabis und anderen Genuss- und Suchtmitteln scheint in unserer heutigen Gesellschaft allgegenwärtig zu sein. Verschiedenstes Konsumverhalten betrifft auch unsere Jugendlichen.

Um diesem Suchtverhalten vorzubeugen, fand unter dem Motto „Stark im Leben“  an der Albert-Schweitzer-Mittelschule Ettringen ein Projekt zur Suchtprävention für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse statt.

Die Jugendsozialarbeiterin an der Albert-Schweitzer-Mittelschule, Frau Diplomsozialpädagogin Elisabeth Behr organisierte das Projekt mit der Psychosozialen Beratungsstelle der AWO in Memmingen. Frau Ursula Hiller von der Suchtberatungsstelle führte zusammen mit Frau Behr den Workshop durch. Sie erarbeiteten mit den Schülern in Kleingruppen die Funktion von Suchtmitteln und den Umgang mit eigenen Bedürfnissen. Die Schülerinnen    und Schüler sollten eigene süchtige Verhaltensweisen erkennen und nachvollziehen, wie und wann jemand leicht in Abhängigkeit geraten kann.

Der Workshop fand großen Anklang bei den Jugendlichen. „Stark im Leben stehen die Schüler, wenn sie alternatives Verhalten zum Suchtmittelkonsum kennen und in schwierigen Lebenssituationen auf Freunde, Familie und Hobbys zurückgreifen können“, so das Fazit von Frau Elisabeth Behr über den Workshop.

 

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